PGD/PGS
PGD (Preimplantation Genetic Diagnostics) und PGS (Preimplantation Genetic Screening) heißen die beiden Methoden bei denen unsere Genetiker Embryonen noch vor einer Implantation in die Gebärmutter untersuchen.
Wozu sind diese Methoden gut?
Anhand genetischer Untersuchungen und Beobachtungen können wir sehr viel retten, denn haben Sie gewusst? Ein Drittel aller Fehlgeburten entstammt genetischen Störungen!
Dank der PGD Methode kann eine mögliche Präsenz erblicher Erkrankungen ausgeschlossen werden. Denn Embryonen mit erblicher Störung werden bei Befruchtung selbstverständlich nicht angewendet. Die PGD ermöglicht auch Partnern mit gestörten Genen eine Übertragung auf ihre Kinder auszuschließen.
Die PGS Methode untersucht dagegen mögliche neuentstehende Störungen der Chromosomen, wie z.B. eine Entstehung von Down-Syndrom.